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Geschäftspotenziale und Risiken im
nordafrikanischen Raum
Rund 60 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich am
12. Juli bei ZENIT, um sich über Potenziale und Risiken von
Projekten im Nahen Osten bzw. Nordafrika zu informieren. Unter dem
Motto "Marktchancen zwischen Krise und Aufbruch - Fördermöglichkeiten
für Innovations- und Forschungsprojekte wurden unter anderem
die sozialen und politischen Umbrüche in allen Teilen der Region
beleuchtet. Trotz aller Probleme, so die Referenten, gebe es viele
Anzeichen dafür, dass der Umbruch letztlich auch interessante
und lukrative Chancen böte. Und was für das normale Geschäft
gelte, sei auch für Innovationen und für die forschungsnahe
Zusammenarbeit richtig: Wer das Potenzial dieser wichtigen Nachbarregion
der EU für sich nutzen wolle, solle jetzt handeln.
Unterstützung böten verschiedene öffentliche Förderprogramme
für unterschiedliche Kooperationsprojekte: Diese reichten von
der Partnervermittlung über Finanzierungsinstrumente für
außenwirtschaftliche Aktivitäten bis zur technologischen
Zusammenarbeit oder förderten Public Private Partnerships im
Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit.
Kontakt:
Michael Guth
Telefon: 0208/ 30004-56
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