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ZIM-Netzwerkprogramm: ZENIT steuert die
ersten NEMO-Netzwerke im Westen
Nach großem Fördererfolg im Osten startet am Jahresanfang
im Großraum Aachen als eines der ersten westdeutschen NEMO-Unternehmensnetze
der auf innovativen Anlagenbau spezialisierte Kooperationsverbund
"RAiN". Gefördert vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie (BMWi), vereinen sich im Netzwerk sechs
kleinere Spezialfirmen rund um den Forschungspartner Fachhochschule
Aachen. Das zugleich erste NEMO-Netz der Branche richtet seine Aufmerksamkeit
vor allem auf die Integration ressourcensparender Technologien.
Mit EMO steuert ZENIT ein weiteres NEMO-Netzwerk in NRW, das sich
mit der Energieoptimierten Modernisierung von Ofenanlagen beschäftigt.
Damit ist es ZENIT gelungen, die beiden ersten Projekte im Rahmen
des ZIM-Netzwerkprogramms in den "alten" Bundesländern
an den Start zu bringen.
NEMO-Netze wurden ab 2002 zunächst nur in Ostdeutschland gefördert.
Nachdem sich in diesem Teil Deutschlands die meisten der über
200 Mittelstandsverbünde außerordentlich erfolgreich
entwickelt haben, öffnet das BMWi die technologieoffene Netzwerkförderung
ab 2009 mit Blick auch auf strukturschwache Regionen in Westdeutschland.
Das Programmvolumen von derzeit 8 Mio. € jährlich soll
sich deshalb im nächsten Jahr auf 12 Mio. € erhöhen;
mittelfristig strebt das Bundeswirtschaftsministerium eine Verdopplung
der Gelder an. Bei NEMO werden bis zu vier Jahre lang Managementdienstleistungen
mit insgesamt bis 350.000 Euro bezuschusst. Gefördert wird
degressiv, d. h. der von den Netzwerkpartnern zu zahlende Eigenanteil
steigt von Jahr zu Jahr. Nach Ablauf der Förderung, so die
Erfahrung in den neuen Ländern, arbeiten 75 Prozent aller Netze
in Sachen Forschung und Entwicklung weiter zusammen
Kontakt:
Werner Pfeifenroth (RAiN)
Telefon: 0208/30004-48
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Melanie Abbondanzieri (EMo)
Telefon 0208/30004-82
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